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Modernes Arbeiten bei isolutions

Modernes Arbeiten, ein Begriff der sehr oft benutzt wird und von jedem anders interpretiert wird. Bei isolutions achten wir darauf, unseren Mitarbeitern aber auch unseren Kunden ein modernes Umfeld zu bieten und Ihnen somit den Büroalltag zu erleichtern. Dieser Anspruch war auch einer der Gründe für unseren Umzug in die neuen Büroräumlichkeiten im Postparc diesen Juli. Der positive Einfluss der neuen Umgebung ist deutlich spürbar, die neuen Räumlichkeiten bereiten allen viel Freude. Doch wie ist es eigentlich in einem solchen modernen Umfeld zu arbeiten? Vor allem auch wenn man nicht ein «IT-Geek», sondern wie ich eine Marketing Managerin?  Hier ein kleiner Einblick.

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Doch zuerst mal etwas zu meiner Person. Ich arbeite nun seit fast zwei Jahren bei der isolutions AG, meine erste Festanstellung nach der Uni. Hätte man mir gesagt, dass ich später mal in der IT-Branche arbeiten werden, hätte ich dies wohl nicht geglaubt. Zwar würde ich mich als eine Computer-affine Person bezeichnen, doch definitiv nicht als IT-Person. Programme sind für mich interessant und es ist spannend ihr Potential heraus zu kitzeln, aber die Technik dahinter werde ich vermutlich nie verstehen. Deshalb gibt es hier mal einen Einblick in die moderne Arbeitswelt von isolutions aus der Welt eines «IT-Amateurs».

Papier ein Fremdwort

Etwas das sofort auffällt: Praktisch nirgends wird mehr mit Papier gearbeitet. Auf den Tischen steht nur ein Bildschirm und der angehängte Laptop, dazu ein Headset und die obligate Kaffeetasse, schliesslich schmeckt der Kaffee aus der neuen Maschine einfach nur fantastisch, aber das ist eine andere Geschichte. 
Viel mehr ist auf den Tischen dann auch nicht zu finden. Nur vereinzelt sieht man noch Notizblöcke. Das Papierchaos von früher gibt es nicht mehr und daher spielt es spielt keine Rolle, wer wo im Büro sitzt. Die Arbeitsplätze, Hot Desks genannt, sind nicht mehr in festen Händen. Man sitzt da, wo es eben gerade Platz hat. Wo werden dann Notizen gemacht und wo die Verträge abgelegt, mag man sich nun fragen. Ganz einfach: modernes Arbeiten heisst nicht, dass man alles im Kopf behalten muss, vielmehr gibt es zahlreiche elektronische Ablage- und Archivierungsmöglichkeiten. Notizen legt man beispielsweise in Microsofts OneNote ab. In dieser Anwendung können eigene Notizen und Notizbücher einfach erstellt und auch mit anderen geteilt werden. Dies stellt eine hervorragende Grundlage für die Meetings dar und das Beste daran: man hat sie immer dabei, egal an welchem Arbeitsplatz oder ob zu Hause oder unterwegs. Auch Sharepoint bietet diverse Möglichkeiten für die strukturierte Datenablage und weitere Kollaborationsmöglichkeiten wie zum Beispiel gemeinsame Kalender.

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Von Überall am Meeting teilnehmen

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Meeting und nehmen gemütlich von Zuhause aus teil? Schwierig? Ganz und gar nicht. In unseren Meetings benutzen wird den Microsoft Surface Hub, dieser wird via Skype verbunden und stellt so die Verbindung zu den nicht anwesenden Teilnehmern dar. Nicht dass jetzt jeder einen Surface Hub zu Hause haben müsste, Skype reicht. Der Teilnehmer wählt sich einfach ein und schon ist sie mitten im Meeting. Nicht nur per Telefon, denn dank den Kameras am SurfaceHub ist es als würde man direkt im Meetingraum sitzen. Zudem bietet der SurfaceHub auch die Möglichkeit Inhalte wie Notizen, Zeichnungen und Präsentation zu teilen. So kann einfach zusammen an Dokumenten gearbeitet werden.

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Der wohl grösste Vorteil der oben genannten Punkte ist, dass das Arbeiten von überall möglich wird. Steht beispielsweise eine Reise zum Kunden an? Oder Sie haben täglich einen längeren Arbeitsweg? Kein Problem, es kann einfach im Zug gearbeitet werden. Dies ist möglich, da die Daten alle online verfügbar sind und da alle Mitarbeitenden mit einem Laptop als Arbeitsgerät ausgestattet sind, ist auch das Gerät immer mit dabei. Ein weiterer Pluspunkt: Home Office ist kein Fremdwort mehr sondern einfach umsetzbar und effizient.​

Serious Fun muss sein

So viel zu den Pro-Argumenten auf der sachlichen Ebene. Ein weiterer wichtiger Punkt darf dabei aber nicht vergessen gehen: Der Spass. Die Arbeit soll auch Freude machen. Denn wer Spass an der Arbeit hat, ist langfristig motivierter und bringt auch noch bessere Leistung. Natürlich kommt auch dieser Faktor in unserem Office nicht zu kurz. Durch die neusten Gadgets wie die HoloLens, das Surface Studio oder ein «Elektro Rollbrett» wird einem auch in den Pausen nicht langweilig. Die Geräte können frei benutzt werden. Weiter warten zudem ein PingPong Tisch und ein «Töggeli»-Kasten im Büro auf Mitarbeitende, denen auch Bewegung wichtig ist. Diese Beschäftigungen sind vielleicht etwas weniger «modern» aber nicht minder spassig. Spannende Turniere nach Feierabend sind vorprogrammiert.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Arbeit in einem modernen Büro Vorteile für alle bietet. Es ergeben sich viele Möglichkeiten die Zusammenarbeit zu verbessern, den Arbeitsalltag zu erleichtern und mit den Kollegen auch mal anderen Aktivitäten nachzugehen als nur der Arbeit.

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"Bots for Humans" - isolutions war an der "Inspire and Innovate"

Am 17. November 2017 fand im StageOne in Zürich Oerlikon die «I2 – Inspire & Innovate Business Konferenz» statt. Rund 300 Teilnehmende hatten die Möglichkeit, sich von spannenden Vorträgen und in vielseitigen Breakout Sessions inspirieren zu lassen und sich mit führenden IT-Spezialisten des Landes zu vernetzen.

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isolutions war als Goldpartner Plus mit dabei an diesem Anlass von Microsoft. Die «I2» bot den Führungskräften von Schweizer Unternehmen eine praxisnahe Dialogplattform sowie viele inspirierende Inputs aus den Keynotes und Breakout Sessions.

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Der Nachmittag begann mit der Keynote von Dr. Steffi Burkhart zu «Generation Y – Mindset als Treiber für ein agiles Unternehmen». Die sympathische, junge Referentin hat in Gesundheitspsychologie promoviert und gilt als Sprachrohr der Generation Y. Sie zeigte den Teilnehmenden auf, wie die Generation Y tickt und wie ihr Potential in Unternehmen bestmöglich genutzt werden kann. Danach folgte die Keynote von Prof. Dr. Gunter Dueck, der dem Publikum anschaulich erläuterte, dass die Digitalisierung eine erhebliche Verschiebung der von Mitarbeitenden benötigten Kompetenzen verursacht und was dies für Unternehmen und auch die einzelnen Mitarbeitenden bedeutet.

Nach diesem informativen und interessanten Einstieg in den Nachmittag folgten die Breakout Sessions der Goldpartner und Goldpartner Plus. Alexander Zehnder, Mitglied der Geschäftsleitung bei isolutions, präsentierte auf der Hauptbühne mit Unterstützung von Theresa Pham, Microsoft Partner Manager bei isolutions, die Möglichkeiten, die uns Bots bereits heute bieten. Alex Zehnder demonstrierte in einer Live Demo, wie ein Audio-Bot mit Einbindung von Cortana das Verkaufsteam massgeblich unterstützen kann. Der Bot kann zum Beispiel die aktuellsten Kundendaten auf der Autofahrt zum Termin aus Dynamics CRM vorlesen, damit der Verkäufer top vorbereitet beim Kunden ankommt. Highlight der Präsentation war der Auftritt von Martina Hunger, Leiterin Kundenkontakt Center bei der CKW. Sie demonstrierte und erzählte vom «Umzugsbot», welcher an unserem Bots Hackathon Event innerhalb von 24h entwickelt wurde und den Prozess einer «Umzugsmeldung» massgeblich vereinfachen kann. Die Kunden sollen den ehemals mühsamen Prozess durch die Nutzung eines Chatbots als intuitiver, schneller und effizienter erleben. Auch die Mitarbeitenden der CKW profitieren davon: Mühsame Arbeit fällt weg und Zeit wird gespart, welche nun für die wirklich wichtigen Dinge aufgewendet werden kann.
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Möchten auch Sie erfahren, wie intelligente Bots die Nutzung Ihrer Geschäftsanwendungen intuitiver und menschlicher machen und welches Potenzial sich für Ihr Unternehmen dahinter verbirgt, dann schreiben Sie uns und wir beraten Sie gerne.
Der Nachmittag wurde mit der Keynote von Dr. Marianne Janik, Country General Manager bei Microsoft Schweiz und dem abschliessenden Apéro abgerundet.
Alle Präsentationen finden Sie auch hier.
Die isolutions C-Roundtables – eine Prise Silicon Valley

In den letzten zwei Wochen haben zwei C-Roundtables der isolutions ag stattgefunden: Am 25. Oktober 2017 der Roundtable für Energiedienstleister im Kursaal Bern und am 1. November der C-Roundtable zum Thema Unternehmenskommunikation im Hotel Widder in Zürich. Teilgenommen hat auch dieses Jahr wieder ein ausgewählter Kreis von Führungspersonen mit dem gemeinsamen Ziel, sich über aktuelle Herausforderungen offen auszutauschen.

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Was ist ein C-Roundtable?
Der Roundtable ist ein spezieller Event in einem exklusiven Format: Im kleinen Personenkreis treffen sich Entscheidungspersonen einer Branche oder Fachrichtung zum informellen Austausch.
 
Was sind die Themen dieses informellen Austauschs?
Es geht um einen Erfahrungsaustausch zu aktuellen Herausforderungen, mit welchen Unternehmungen derselben Branche oder Fachpersonen gleichermassen konfrontiert sind und für welche sie individuell Lösungen oder Lösungsansätze entwickelt haben.
 
Wie läuft ein solcher Event ab?
Ein Roundtable beinhaltet immer zwei bis drei konkrete Erfahrungsberichte unserer Kunden. Ein Moderator begleitet die anschliessende Diskussion in der 10 bis 20 Personen zählenden Runde. Selbstverständlich wird der Rahmen auch jederzeit kulinarisch entsprechend exklusiv begleitet.
 
Und was hat das mit dem Silicon Valley zu tun?
Das Silicon Valley ist bekannt für Kreativität und Geschwindigkeit in der Umsetzung von Ideen. Ausserdem für einen sehr direkten, persönlichen Umgang – gerade unter Mitbewerbern. Gemäss Christoph Keese, Digitalisierungsexperte, Autor und Executive Vice President der Axel Springer SE, führt ein direkter, schonungsloser Austausch unter gleich gesinnten Parteien mit unterschiedlicher Erfahrung zu einer ständigen Verbesserung eines Produktes. Das fasziniert uns.
 
Als IT-Dienstleister stammen Sie aus einer anderen Welt als die Teilnehmenden. Wie können Sie inhaltlich zu einem solchen fach- und branchenspezifischen Gremium beitragen?
Der fachliche oder branchentechnische Inhalt stammt primär von den anwesenden Profis, unseren Kunden. Wir moderieren. Und wir lassen unsere Erfahrung einfliessen aus Digitalisierungsprojekten, die wir als Antwort auf die Herausforderungen des Marktes gemeinsam mit den Kunden umgesetzt haben. In der Entwicklung und Kundenbetreuung setzen wir auf Vertikalisierung, d.h. auf Teams, die mit den Herausforderungen einer Branche vertraut sind. Das bedeutet, dass Mitarbeitende, welche beispielsweise bei einer Lösung für einen Energiedienstleister eingesetzt wurden, wenn immer möglich, weiterhin für Energiedienstleister arbeiten. Das beschleunigt unser Verständnis der Kundenanliegen und kann die technische Umsetzung massgeblich vereinfachen.
 
Welchen Nutzen haben die Gäste eines C-Roundtables ganz konkret?
Wir möchten unseren Kunden helfen, mit weniger Aufwand immer noch besser zu werden und mehr zu erreichen, um auf diese Weise schneller den Anforderungen des Marktes zu entsprechen. Wie oben erwähnt glauben wir, dass ein unkomplizierter Austausch unter Fachleuten hier neue Impulse für Lösungsansätze gibt. Der konkrete Nutzen kann bis zu Einsparungen in den Entwicklungskosten gehen.
 
Ein Roundtable, um Entwicklungskosten einzusparen?
In unseren Digitalisierungsprojekten geht es um Kundenbeziehungsmanagement (CRM), zukunftsorientierte Arbeitsweise (Collaboration), Verfügbarkeit individuell relevanter Informationen (Intranet) oder um Unterstützung in der Cloud Transformation. Es sind auch zunehmend spezifische Business Solutions gefragt, wie beispielsweise Bots (KI, Künstliche Intelligenz / AI, Artificial Intelligence). Gerade bei Letzterem sehen wir ein grosses Potenzial, gemeinsam mit anderen Kunden einer Branche etwas zu entwickeln, die Kosten zu teilen und dann die Lösung minimal unternehmensspezifisch anzupassen.
 
Wie waren die Rückmeldungen aus den bisherigen C-Roundtables?
Durchwegs sehr positiv. Insbesondere der kleine Kreis in der konstruktiven Atmosphäre schafft Vertrauen und fördert den Austausch. Die Gäste schätzen das Networking und auch die Möglichkeit, das eigene Unternehmen bezüglich innovativer Themen zu repräsentieren. Zudem wurden bereits auch ganz konkret Themen aufgegriffen, bei denen eine gemeinsame Umsetzung unter Mitbewerbern geprüft werden soll.
 
Wann findet der nächste Roundtable statt und wie wird man dazu eingeladen?
Nächstes Jahr 2018 findet sicher wieder mindestens ein C-Roundtable statt, das genaue Datum steht heute noch nicht fest. Wir laden unsere Kunden jedoch frühzeitig persönlich ein. Interessierte können sich ebenfalls anhand des Newsletters informieren oder persönlich mit mir Kontakt aufnehmen.

Strahlende Gesichter am Zukunftstag

Am 9. November durften wir im Rahmen des nationalen Zukunftstages 14 motivierte Jungen und Mädchen begrüssen und zusammen einen interessanten und abwechslungsreichen Tag erleben. Die Jugendlichen brachten frischen Wind in das Berner Office und verliessen dieses mit einem Lächeln im Gesicht.

Am 9. November durften wir im Rahmen des nationalen Zukunftstages 14 motivierte Jungen und Mädchen begrüssen und zusammen einen interessanten und abwechslungsreichen Tag erleben. Die Jugendlichen brachten frischen Wind in das Berner Office und verliessen dieses mit strahlenden Gesichtern.

Um 9 Uhr ging es los, 14 Jugendliche im Alter zwischen 9 und 13 Jahren trafen im Office in Bern ein und es wartete ein spannendes Programm, welches ihnen das Berufsfeld Informatik auf spielerische Weise näherbrachte. Durch den ganzen Tag wurde mit dem Programm Code.org gearbeitet und fleissig programmiert. Zudem sorgten Speeches von den isolutions Mitarbeitenden für weitere Inspirationen. Ein Highlight für die Jungen und Mädchen waren bestimmt die Sessions mit der HoloLens, welche am SurfaceHub angeschlossen wurde, damit alle etwas davon hatten. Dazwischen war natürlich auch immer noch etwas Zeit um eine Partie PingPong, Fifa oder am Töggelikasten zu spielen.
Am Ende des Tages verliessen alle Jugendliche das Büro mit einem breiten Lächeln im Gesicht und wünschten sich der Tag wäre noch nicht vorüber. Wir danken allen Jugendlichen für ihren motivierten Einsatz und natürlich auch allen Beteiligten von isolutions, die dafür sorgten dass dieser Tag unvergesslich wurde.

Der nächste Zukunftstag findet am 8. November 2018 statt und wir freuen uns schon jetzt darauf.

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"Bots for Humans" an der Inspire and Innovate

isolutions ist Golpartner Plus am «I2 Inspire and Innovate» Anlass von Microsoft, der am 17. November im Stage One in  Zürich Oerlikon stattfindet. Erleben Sie live in unserer Breakout Session die Einsatzmöglichkeiten von Bots und wie diese die Nutzung von Geschäftsanwendungen menschlicher und intuitiver machen können.

​Mit Hilfe von Bots wird eine neue Art der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ermöglicht - intuitiver, einfacher und effizienter. Chatbots haben sich in den letzten Monaten und Jahren enorm weiterentwickelt. Die Nutzung von künstlicher Intelligenz ermöglicht die Interaktion mittels Sprache. Bots nehmen eine wachsende Rolle ein bei der Unterstützung und Automatisierung von repetitiven, einfachen Aufgaben und entlasten Mitarbeitende in ihrem Tagesgeschäft.

Stellen Sie sich vor, Sie fahren im Auto zu einem Kundentermin und lassen sich durch Ihren Bot die relevanten Kundeninformationen liefern. Sie fragen nach der Umsatzentwicklung und informieren sich über die offenen Verkaufschancen, zusätzlich gewinnen Sie Einblicke darüber, wie Sie mit dem Kunden vernetzt sind. Ein Bot ist ein geduldiger Mitarbeiter. Ihre menschlichen Kollegen im Back-Office sind entlastet und können sich auf andere Aufgaben konzentrieren. Entspannt und gut vorbereitet treffen Sie dann beim Kundentermin ein.

Wir kennen es alle. Eigentlich hatten wir nur eine kleine Frage zu unserer Telefonrechnung, oder wir wollten unserem Energiedienstleister mitteilen, dass wir umgezogen sind. Doch dieses Unterfangen endet oft in den Warteschlaufen eines Call-Centers.  Abhilfe schafft auch das angebotene Online-Formular nicht, denn das Ausfüllen dauert lange und ist kompliziert. Es ist heute schon möglich für solche Aufgaben mit einem Bot zu chatten oder direkt zu sprechen. Der Kunde gewinnt Zeit und die Unternehmen sparen Geld.

Wann kommt ein Bot an seine Grenzen und wie merken wir das? Da die Bots auf sehr spezifische Anwendungsfälle ausgerichtet sind, erkennt ein gut umgesetzter Bot wann sein Limit an Fähigkeiten erreicht ist und leitet den Kunden im Zweifelsfall an einen menschlichen Ansprechpartner weiter. Somit sind auch hybride Anwendungen mit menschlichen und maschinellen Mitarbeitenden ein interessantes Anwendungsgebiet von KI und Bots.

Wollen Sie mehr darüber erfahren, wie Bots auch Ihren Alltag vereinfachen können und die Nutzung von Geschäftsanwendungen in Ihrem Unternehmen intuitiver und menschlicher machen? Dann besuchen Sie unsere Breakout Session mit Alexander Zehnder an der «I2 Inspire and Innovate» am 17. November im Stage One Zürich Oerlikon und lassen Sie sich die neuen Möglichkeiten aufzeigen. Wir beraten Sie auch jederzeit gerne persönlich. Schreiben Sie uns: alex.zehnder@isolutions.ch

Sie haben noch kein Ticket für den Event? Melden Sie sich per E-Mail (events@isolutions.ch) bei uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Stand und an unserer Breakout Session begrüssen zu dürfen.

After5 Wine-Tasting

isolutions, Wein und spannendes Networking - that's the After5 Wine-Tasting @isolutions. Zum letzten Mal in diesem Jahr, haben wir die Korken im Rahmen unseres After5 Wine-Tastings gestern im Berner Office knallen lassen.

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Zur Feier des Tages wurden fünf edle Schaumweine entkorkt. Dies auch mittels traditioneller Säbel-Methode! 



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Unser Sommelier, Agrippino Stum hat uns mit edlen Tropfen aus der Lombardei, der Marne, Barcelona, dem Beaujolais und der Saar überrascht und eine spannende und abwechslungsreiche Degustation zusammengestellt. Zusammen mit seiner Schwester Veronica hat uns Pino wiederum mit köstlichen Antipasti verwöhnt. Nebst dem kulinarischen Genuss wurde angeregt diskutiert, gelacht, gefachsimpelt und philosophiert. Die Gäste haben uns "isolutioner", unsere Passion und Culture kennen gelernt. Danke allen, für den tollen Abend! ​

 

Auch nächstes Jahr werden wir wiederum After5 Events durchführen. We keep you posted mit Daten und Locations.​


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¡Feliz Navidad! – Feiern Sie Weihnachten mit uns!

Bald beginnt die Weihnachtszeit und ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Auf die vergangenen Monate möchten wir gerne mit Ihnen anstossen und uns für Ihre Treue und die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken.

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​Diesen Winter zelebrieren wir unter dem Motto «Spanische Weihnachten». Lassen Sie sich überraschen und feiern Sie mit uns entweder in Bern oder Zürich:

In Bern feiern wir am 7. Dezember in unseren brandneuen Büroräumlichkeiten. Schauen Sie sich an, wo ein Grossteil der isolutions Crew seit Juli arbeitet und geniessen Sie auserlesene Weine und spanische Delikatessen.

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Wann: 7. Dezember 2017, 18.00 Uhr
Wo: isolutions Büro Bern, Schanzenstrasse 4c, Bern

In Zürich verbringen wir den Abend des 30. November in der Jules Verne Bar mit einem einzigartigen Blick über die Stadt Zürich und der Möglichkeit für eine spannende Führung in der Urania Sternwarte.

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Wann: 30. November 2017, 18.00 Uhr
Wo: Jules Verne Bar, Uraniastrasse 9, Zürich

Bei Interesse schreiben Sie bitte an events@isolutions.ch. Wir würden uns freuen, Sie in Bern oder Zürich zu begrüssen und mit Ihnen anzustossen.

Rückblick zum isolutions Bots Hackathon

Vom 12. – 13. Oktober fand in den Büroräumlichkeiten der isolutions in Bern der «Bots Hackathon» statt. Rund 20 Entwickler und Business Consultants erarbeiteten innerhalb von 24 Stunden vier neue Bots. Die Ergebnisse begeisterten das Publikum und die Jury, zu welcher auch Sascha Corti, AI Experte von Microsoft Schweiz, gehörte. Die innerhalb von so kurzer Zeit entwickelten Bots seien auf einem aussergewöhnlich hohen technischen Niveau, lobte der Profi.

​Der Aufwand der Teilnehmenden hat sich gelohnt. Auch während der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag wurde fleissig gehackt und programmiert. Schlaf? Wird überbewertet. Natürlich kam auch der Spass nicht zu kurz.

Insgesamt wurden vier Bots programmiert:

1) Team ESTI: Das «Energy Sales Team Intelligence» baute einen Bot, der mittels Spracheingabe das Verkaufspersonal direkt vor Ort beim Kunden bei der Erstellung eines Stromangebots unterstützt. Der Business Case kam von unserem Kunden BKW Energie AG. Mithilfe des Bots können Umsatzsteigerungen von bis zu 15 % erreicht werden. Das Salesteam wird flexibler, schneller und die Arbeit wird stark erleichtert. Ergebnis? Glückliche Kunden, glückliche Mitarbeitende, glückliche BKW.

2) Team B.MOVE: Bei diesem Team waren drei Personen aus der CKW, von welcher der Business Case stammt, selbst mit dabei am Hackathon. Die ganzen zwei Tage verbrachten sie im Büro der isolutions und programmierten fleissig mit. Der «Umzugsbot» führt, wie es der Name schon sagt, den Kunden schrittweise durch den Umzugsprozess und erfragt alle notwendigen Daten, um den Umzug automatisiert und einfach durchführen zu können. Auch für den Energieanbieter CKW findet eine signifikante Vereinfachung des Prozesses statt. Beispielsweise werden Zählerstände nicht mehr manuell abgelesen, sondern können von den Kunden per Foto an den Bot geschickt und automatisch ausgelesen und verarbeitet werden. So lassen sich bis zu 80% der Umzüge automatisiert durchführen. Der schlankere Prozess erlaubt der CKW Einsparungen von bis zu 700'000 CHF.

3) Team «The better botters»: Mit ihrem «Putter Bot» können Dokumente schnell und einfach im Sharepoint abgelegt werden. Der Putter analysiert mittels Cognitive Services den Inhalt eines Dokuments und schlägt dem Benutzer relevante Workspaces in Sharepoint zur Ablage vor. Der Benutzer wählt aus und der Putter lädt das Dokument automatisch an der richtigen Stelle hoch. Die Mitarbeitenden sparen Zeit und Nerven, lästiges Suchen von Ordnern und Dokumenten gehört der Vergangenheit an.

4) Team «AudioNamics»: Der Verkäufer oder die Verkäuferin befindet sich auf dem Weg zu einem Kundenmeeting. Der AudioNamics-Bot liefert dem Mitarbeitenden die relevanten Kundendaten, wie zum Beispiel offene Opportunities oder Informationen zur Ansprechperson, direkt per Sprachübermittlung. Das Salesteam spart sich das Suchen nach Informationen und kann sich schnell und einfach auf Kundenmeetings vorbereiten.

Was für tolle Ergebnisse, die nach nur 24 Stunden Programmieren entstanden sind! Bei der Siegerehrung präsentierten die Gruppen ihre Bots der kritischen Jury. Bewertet wurde anhand von Kriterien wie Business Value oder auch Innovationswert. Der glückliche Gewinner ist das Team mit dem «Umzugsbot», welcher die Jury restlos überzeugte. Die Sieger dürfen sich freuen: Ihr Preis ist ein Wochenende in Barcelona mit Besuch der neuen isolutions Niederlassung sowie eines Matches des FC Barcelona. Die Zweitplatzierten «The better botters» erhielten je einen 50-Franken Gutschein, der von brack.ch gesponsert wurde. Aber auch alle anderen wurden reich belohnt: Mit ganz viel Spass und enormem Wissensaustausch und -aufbau.

Alles in allem, ein Event, der noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Gewinnen Sie hier einen kleinen Einblick in die zwei Tage «Bots-Hacking» und schauen Sie sich unser Video an. 
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Best of InfoEvent 2017

Am 19. Oktober fand der elfte InfoEvent im Kino Pathé Westside Bern statt. Der diesjährige Anlass stand unter dem Motto «Mit Hoffnungskompetenz zum Erfolg». Die rund 110 Gäste erlebten einen Nachmittag voller inspirierender Referate und vielen Networkingmöglichkeiten.

​Brandneu dieses Jahr waren die beiden vorgelagerten Breakout Sessions, die in kleinen Gruppen im Hotel Holiday Inn nebenan stattfanden. Während einer Stunde konnten sich die Gäste entweder zum Thema «Der Business Value eines modernen digitalen Arbeitsplatzes» oder zur Frage «Digitale Transformation – was heisst das für Schweizer KMU?» austauschen. Zu Gast war in der erst genannten Session Frau Sabrina von Känel, Leiterin interne Kommunikation bei der Valiant Bank AG, welche von ihren Erfahrungen zum von isolutions umgesetzten Intranet-Projekt erzählte. In der anderen Session war Herr René Brinkmann der Firma GEOTEST AG eingeladen, um sich mit den anwesenden Gästen über die Herausforderungen, die mit der digitalen Transformation auftauchen, auszutauschen.

Gut ausgerüstet mit Popcorn starteten die Teilnehmenden den eigentlichen InfoEvent anschliessend im grossen Kinosaal des Pathé Westside. Den Anfang machte Dr. Andreas M. Walker. Der Zukunftsforscher teilte mit dem Publikum seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus acht Jahren Forschung zum Thema Hoffnung. Er erläuterte, warum Hoffnung eine Kompetenz und nicht etwa ein Gefühl ist und warum Hoffnungskompetenz gerade für Führungspersonen so essenziell wichtig ist.

Franz Grüter, seinerseits Führungsperson, Unternehmer und Nationalrat, ergänzte danach die Präsentation von Andreas Walker mit seinen eigenen Erfahrungen zum Thema. Er schilderte den Gästen die spannende Erfolgsgeschichte seiner Firma green.ch. Anschaulich erzählte er, wie viel Hoffnung und auch Geduld er beim Aufbau des Unternehmens benötigte, um es so erfolgreich zu machen, wie es heute ist.

Nach einer kleinen Stärkung und viel Networking in der Pause, ging das Programm weiter mit der aussergewöhnlichen Speech von Daniel Puntas Bernet. Der Chefredaktor des Magazins REPORTAGEN hat einen spannenden und nicht gerade alltäglichen Lebenslauf. Welche Literatur ihn auf seinem Weg und bisherigen Werdegang beeinflusst hat, gab er dem Publikum gerne weiter.

Den krönenden Abschluss der Referate machte Yvonne Bettkober. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Schweiz und war bereits zum zweiten Mal beim InfoEvent mit dabei. Die Anwesenden erlebten, was Hoffnung für Microsoft bedeutet und wie mit Hilfe von Technologie Hoffnung und Mut für Menschen mit schweren Krankheiten geschaffen werden kann.

Bevor es zum feinen Apéro überging, gehörte die Bühne dem Live Demo Team von isolutions und smartIT. Dieser Programmpunkt ist bereits legendär und enttäuschte auch dieses Jahr nicht. Während 30 Minuten erlebten die Gäste live und auf Grossleinwand, was mit Hilfe von Hololens, Bots und den Cognitive Services von Microsoft heute alles möglich ist.

Sie haben den Event verpasst? Gewinnen Sie auf www.infoevent.ch und untenstehend einen kleinen Einblick in den Anlass. Sehen Sie sich ausserdem unser "Best of Video" mit spannenden Statements von Kunden und Referenten an.

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Best of Swiss CRM Forum

«Co-Creation – der Kunde im Team» war das Leitmotiv des diesjährigen Swiss CRM Forums. Hunderte Gäste besuchten letzten Donnerstag das Hotel Dolder Grand und kamen in den Genuss von spannenden Breakout Sessions und hochkarätigen Keynotes. Auch isolutions war Teil des Programms und stand gemeinsam mit dem Kunden «Infront Sports & Media» auf der Bühne des «CRM & e-Commerce» Tracks.

​Das Swiss CRM Forum bietet Schweizer Marketing- und Kommunikationsfachleuten eine Plattform zum Austausch untereinander und die Möglichkeit die neusten Erkenntnisse und Trends im Bereich Customer Relationship Management zu erfahren.

Am isolutions Stand fand ein reger Austausch zwischen Interessenten, Kunden und isolutions Mitarbeitenden statt. Unsere Kunden wurden ausserdem gleich nach Türöffnung mit einem feinen zMorge begrüsst:

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Die Breakout Session mit Pascal Huber, Projektleiter von Infront Sports & Media stiess auf grosses Interesse. Zusammen mit Pascal Lanz, Customer Success Manager bei isolutions wurde das Projekt «Digitalisierung des firmenweiten Vertragserstellungsprozess im Sportmarketing» vorgestellt und erläutert, inwiefern die Projektziele erreicht wurden. Pascal Huber präsentierte dem Publikum seine Erfahrungen mit dem isolutions Projektteam und erzählte, wie viel einfacher das Daily Business der Sales- und Legal-Mitarbeitenden durch das umgesetzte Projekt mit Dynamics365 und Sharepoint Komponenten geworden ist. Die Case Study dazu ist auch hier zu finden.
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Grossen Zulauf hatte beispielsweise auch die Keynote von Dietmar Dahmen, der vom stetigen und unaufhaltsamen Wandel sprach und den USP einfach durch den ISP (Individual Selling Proposition) austauschte. Zum Schluss packte er mal eben noch die Motorsäge aus und zersägte den Stuhl und die Kissen des Komforts, auf denen wir uns leider viel zu oft ausruhen. Kurzum, ein Referat, das wohl jedem Besucher in Erinnerung bleiben wird.

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Auch die neuste Ausgabe der ZHAW Studie wurde am Swiss CRM Forum veröffentlicht. Gemäss der aktuellen Studie des ZHAW-Instituts für Marketing Management entstehen Emotionen bei Kunden vor allem im persönlichen Kontakt. Die digitalisierte Welt ist hierbei nicht als Hindernis zu sehen sondern als Unterstützung.
 
Um Emotionen zu wecken, kommt es vor allem auf das Verhalten der Mitarbeitenden an. Hier gibt es viele verschiedene und gut umsetzbare Ansatzpunkte. Die Herausforderung für die meisten Unternehmen besteht aber in der Gewinnung von genügend und relevanten Kundendaten. Ein CRM-Tool wie beispielsweise Dynamics 365 kann hierbei wertvolle Unterstützung liefern, um die Kunden optimal zu betreuen und sie somit zu zufriedenen und loyalen Geschäftsfreunden zu machen.

In der neusten Ausgabe der Studie findet sich auch ein Beitrag zur von isolutions umgesetzten Dynamics365 Lösung im Bereich Sponsorenmanagement beim Fussballclub Young Boys Bern. Mit der neuen Lösung ist es dem YB möglich, die Kundendaten zentral und transparent zu verwalten. Die Verkaufsmitarbeiten können somit effizienter und schneller arbeiten sowie bedürfnisgerechte und aussagekräftige Reportings generieren. Mehr zur umgesetzten Lösung erfahren Sie hier.
 
Das Swiss CRM Forum findet nächstes Jahr wieder im Dolder Grand in Zürich statt. Merken Sie sich bereits jetzt den 20. September 2018 vor. Wir freuen uns, Sie wieder vor Ort begrüssen zu dürfen.
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